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Besucher der Fahrradbörse vor dem Melsunger Rathaus, vor dem ADFC-Zelt und einer Reihe Fahrräder

In diesem Jahr konnte endlich wieder die Fahrradbadbörse auf dem Melsunger Marktplatz stattfinden, insgesamt jetzt zum 26. Mal. Fahrradbörse heißt: Jedermann/Jedefrau kann sein/ihr Fahrrad zum Verkauf anbieten und die Kaufverhandlungen selbst führen oder den anwesenden Mitgliedern des ADFC und der Fahrradinitiative Melsungen überlassen.

Trotz des kühlen Wetters wurden insgesamt etwa 45 Räder angeboten, davon wechselte jedes dritte Rad den Besitzer/die Besitzerin. Zum Teil wurden auch hochwertige Damen- und Herrenräder sowie Rennräder und Pedelecs angeboten. Bei Kinderrädern war die Nachfrage größer als das Angebot.

Am Info-Stand des ADFC konnten sich Interessierte in Unterschriftenbögen zur Zulassung eines Volksbegehrens „Verkehrswende in Hessen“ eintragen. Ergänzend dazu wurde auf eine Bürgerversammlung zum aktuellen Stand der Entwicklung des Radverkehrskonzeptes für Melsungen hingewiesen, die am 9. Mai in der Stadthalle stattfinden soll.

Mitveranstalter der Radbörse war die Verkehrswacht Schwalm-Eder, wie in 2019 auch. Sie stellte das Programm "FahrRad ... aber sicher!" an ihrem Info-Stand vor. An einem Kleinbus wurde sehr anschaulich der Sichtbereich des „Toten Winkels“ bei Kraftfahrzeugen dargestellt, der insbesondere Radfahrern gefährlich werden kann. Jedes Jahr gibt es hierdurch schwere und auch tödliche Unfälle. In einem Reaktionstest konnte man prüfen, wie lange die persönlich Reaktionszeit zwischen dem Erkennen eines Gefahrenmoments und dem Druck aufs Bremspedal dauert.

Text und Foto

© Hans Joachim Kroll, Dr. Johannes Heyn

 

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