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Radfahrer in Radbekleidung stehen im Kreis um Fritzlars Bürgermeister Hartmut Spogat, im Bildvordergrund der ADFC-Stand, im Hintergrund die ADFC-Beachflag

Über 20 Radfahrerinnen und Radfahrer freuten sich Ende Juni auf einer gemeinsamen Radtour auf der Ortsdurchfahrt von Fritzlar einmal nicht von Autos überholt oder gar bedrängt zu werden. Sie verliehen damit den 34 Maßnahmen des Radverkehrskonzepts für die Stadt Fritzlar Nachdruck, das Bürger der Stadt auf vier Arbeitssitzungen mit der ADFC-Ortsgruppe Chattengau 2019 erarbeitet hatten.

Das Konzept hat die Maßnahmen nach Dringlichkeit geordnet und mit Kostenabschätzungen versehen. Es wurde am 25. Juni Bürgermeister Spogat und den Fraktionsvorsitzenden vor ihrer Sitzung im Bauausschuss vor der Fritzlarer Stadthalle mit weiteren ADFC-Materialien von ADFC-Sprecher Ulli Horstmann (Gudensberg) überreicht. Auf 20 Seiten werden Radwegeverbindungen in der gesamten Stadt in den Blick genommen. Ulli Horstmann verwies dabei auf die Bedeutung der Ortsdurchfahrt Fritzlar als Kreuzung im geplanten Hessischen Radwegegrundnetz und der Erreichbarkeit von Innenstadt, Einkaufszentren, ZOB und Schulen.

Bürgermeister Spogat bedanke sich in seiner Erwiderung für das Bürgerengagement und verwies auf die Anstrengungen der Stadt für den Radverkehr in Zeiten einer deutlichen Zunahme des Radfahrens. Er verwies anhand von aktuellen Planungen auf die Probleme des Grunderwerbs und der überbordenden Bürokratie für die Stadtverwaltung, da die Landesbehörde die umfangreiche Planungsarbeit ganz den Kommunen überträgt.

 

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